festgehalten zu werden:
Aus der HNA vom 16.10.2006
Der stellvertretende SPD-Fraktionschef Stefan Hilsberg bezeichnete gestern die Hartz-IV-Politik der früheren rot-grünen Bundesregierung als eine "Lebenslüge".
"Wir haben den Menschen vorgegaukelt, dass mit Fordern und Fördern jeder den ersten Arbeitsmarkt erreichen kann", sagte Hilsberg dem "Tagesspiegel".
Der SPD-Politiker Ottmar Schreiner warf der eigenen Partei vor, schuld am Entstehen dieser Unterschicht zu sein. "Armut und soziale Ausgrenzung sind nicht über uns gekommen." Besonders Hartz IV habe dazu geführt, dass Millionen keine Chance mehr hätten, aus dem Niedriglohnsektor herauszufinden. Statistiken weisen nach, dass seit dem Hartz-IV-Start im Januar 2005 die soziale Kluft tiefer geworden ist.
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2 Kommentare:
Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung, doch Büßen und Beten reicht nicht. Der Schaden muß behoben werden. Wir erwarten TÄTIGE Reue!
Es ist also doch so, wie wir von Anfang an gesagt haben: Mit dieser Art
von Gesetzen erreicht genau das Gegenteil von dem, was man angeblich
erreichen will.
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