Frankfurter Rundschau, Dienstag, 11. Juli 2006
BERLIN- Die Städte und Gemeinden haben die Bundesregierung aufgefordert, sie an den Verhandlungen über die Verteilung der Unterkunftskosten von Langzeitarbeitslosen zu beteiligen. Bund und Länder dürfen nicht allein unter sich ausmachen, was der Bund ab dem Jahr 2007 für die Unterkunftskosten zahlt und wie viel an den Kommunen hängen bleibt, heißt es in einer gestern veröffentlichten Erklärung von Deutschem Städtetag, Deutschem Landkreistag und Deutschem Städte- und Gemeindebund.
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Der Bund will laut Etatentwurf für 2007 seinen Anteil an den Unterkunftskosten der Langzeitarbeitslosen auf zwei Milliarden Euro senken und damit fast halbieren.
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